MEHR ZU MEINER PERSON

Christian Süttinger

Mein Name ist Christian Süttinger, geboren am 09.02.1971, ich betreibe seit 1992 intensiv Kraftsport mit allen Höhen und Tiefen.
Angefangen als Jugendlicher, inspiriert durch die Sylvester Stallone Filme entwickelte sich rasch eine starke Leidenschaft für diesen Sport. Mein Hobby teile ich inzwischen mit meiner Ehefrau, die ich zuerst in diesen Sport unterrichtete und jetzt mein Trainingspartner ist.
Zusammen wollen wir diese Liebe und unser Wissen an Euch gerne weiter geben.
Am 10.11.2018 habe ich mein Diplom für Fitness & Personaltrainer von der PFA bekommen.

MEHR ZU MEINER PERSON

Marion Süttinger

Mein Name ist Marion Süttinger. Ernsthaft betreibe ich Bodybuilding seit ca. 2 Jahren, als ich begann mit meinem Ehemann gemeinsam zu trainieren. Dies sah so aus, dass ich in seinem Trainingsplan einstieg und eins zu eins mittrainierte. Da wurde mir das Erste Mal klar, dass ich bis jetzt vollkommen planlos meine Zeit mit Training verschwendete, die mich nicht dorthin brachte, wo ich hin wollte!
Meine Trainingseinheiten/Wochen bestanden großteils darin, dass ich meist erst im Studio überlegte, was ich trainieren sollte. Meist ein GK Training mit Übungen, die ich kannte und halbwegs beherrschte. Oft schob ich ein Training auf, da ich "Wichtigeres" zu tun hatte, kein Ziel - kein Plan. Es war frustrierend. Ich probierte einiges aus - laufen ( wie fast jeder, der mit Sport beginnt) brachte mir persönlich - nix. Ich hatte immer noch eine schlechte Haltung, vorgezogene knochige Schultern, "Reiterhosen", schwabbelige Arme! Fast 10 Jahre lang ging ich zu Kursen wie Zumba (furchtbar, wenn man über null Koordination verfügte und gefühlte zwei linke Beine hat!) " Tae Bo", das gefiel mir, war aber immer noch nicht zufrieden mit meinem Aussehen. So jetzt hatte ich in der Woche 2 Laufeinheiten, 2x Kurse und einen 08/15 Plan eines Studios für GK, der ca. eine halbe Stunde dauerte und ich ebenfalls 2x die Woche einbaute.
Fazit - immer noch unzufrieden.
Nebenbei in der Arbeit (Justizwache) kam etwas Kampfsport, gemeinsam mit meinem Mann versuchte ich es 1 Jahr lang mit CrossFit. Hier lernte ich erstmals über meine Grenzen zu gehen. Eine Erfahrung, die ich nie missen möchte, die aber auch ihre Schattenseiten hatte mit Überbelastungen und Verletzungen, durch zuviel Ehrgeiz und nicht korrekte Ausführungen. 
Dann endlich verstand ich worauf es wirklich ankam - ein Plan!
Geplante Trainings , 4-5 Trainingseinheiten in der Kraftkammer, ein Plan,- welche Übungen, wie viele WH, wie viele Sätze, korrekte Übungsausführung (man glaubt ja gar nicht, was man alles falsch machen kann!)
Und es kamen schnell die ersten Erfolge, endlich. Seitdem kenne ich meinen Weg und es macht Spaß! Es ist nicht leicht, das muss man schon dazusagen. Es gehört eine Menge Disziplin, Durchhaltevermögen und ein eiserner Wille dazu, durchzuhalten und dranzubleiben  und von heute auf morgen verändert sich schon mal gar nix. Man braucht Geduld, aber es zahlt sich aus! Man wird belohnt, wenn man in den Spiegel sieht, das Gewand besser passt, oder auch nicht, wenn der Po praller wird! Oder man Komplimente von den Arbeitskollegen oder Freunden bekommt.
Aber das wichtigste dabei ist, Wehwechen verschwinden, man fühlt sich fitter, gesünder und man fängt dadurch natürlich an, einen gesünderen Lebensstil zu entwickeln.
Man beschäftigt sich automatisch mit einer gesünderen Ernährung, hört möglicherweise auf mit den verhassten Zigaretten, trinkt keinen Alkohol mehr, da es das Training negativ beeinflusst und das Abnehmen hemmt, also - es folgen viele positive Änderungen automatisch!